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Tuesday, July 1, 2025

Zu Gast bei Subbuteo Sankt Pauli

Turnierbericht aus dem Millerntor-Stadion

Am Samstag, den 28. Juni 2025, reisten zwei Spieler des Subbuteo Club Berlin — Carsten und Nico — nach Hamburg, um am Turnier des Subbuteo-Clubs „Subbuteo Sankt Pauli“ teilzunehmen. Schauplatz war ein besonderer Ort: Die Clubräume im legendären Millerntor-Stadion, direkt im Herzen von Sankt Pauli. Das Turnier versprach nicht nur spannende Matches, sondern auch Begegnungen mit nationalen und internationalen Spielern der Tischfußball-Szene.

Carsten (links) und Nico (rechts)


Stark gestartet: Erste Erfolge für Berlin

In der ersten Runde traf Carsten auf Marius — ein ausgeglichenes Duell, das torlos endete (0:0). Nico hingegen feierte mit einem souveränen 2:0 gegen Ekrem einen gelungenen Einstand.

Rückschläge und neue Gegner

Runde zwei verlief weniger erfolgreich. Nico unterlag dem starken dänischen Gastspieler Rasmus aus Odense mit 0:2. Auch Carsten musste sich knapp Marian mit 2:3 geschlagen geben.

In Runde drei kam es für Nico zum ersten Aufeinandertreffen überhaupt mit Sven, das mit 0:2 verloren ging. Carsten hingegen sicherte sich seinen ersten Sieg des Tages mit einem klaren 2:0 gegen Daria.

Aufwärtstrend im vierten Durchgang

Nico erkämpfte sich in der vierten Runde einen 1:0-Erfolg gegen Daria, während Carsten mit einem weiteren 2:0 gegen Ekrem seine gute Form bestätigte. Beide Berliner lagen nun wieder aussichtsreich im Rennen.

Emotionale Schlussphase: Drama und Niederlagen

Die fünfte Runde brachte gemischte Gefühle: Carsten musste sich dem stark aufspielenden Marcus deutlich mit 0:4 geschlagen geben. Nico hingegen lieferte gegen Jo ein spannendes Match, das er zehn Sekunden vor Schluss mit dem entscheidenden Treffer 1:0 für sich entschied — ein echter Gänsehautmoment.

In der letzten Runde traf Carsten auf Luc – das Spiel endete mit einem leistungsgerechten 1:1. Nico unterlag derweil Edin klar mit 0:3.

Endstand: Solide Platzierungen für Berlin

Nach sechs Runden belegte Nico den 9. Platz, Carsten folgte auf Rang 11. Beide konnten wichtige Turniererfahrung sammeln und zeigten phasenweise starkes Subbuteo – insbesondere Carstens Defensivstärke und Nicos mentale Stärke in engen Spielen waren bemerkenswert.


Fazit

Das Turnier bei „Subbuteo Sankt Pauli“ bot alles, was das Herz eines Subbuteo-Fans höherschlagen lässt: Spannende Duelle, sportliche Fairness und ein einzigartiges Ambiente im Millerntor-Stadion. Der Subbuteo Club Berlin bedankt sich bei den Gastgebern für die tolle Organisation und freut sich auf ein Wiedersehen – vielleicht bei einem Turnier in der Hauptstadt.



Monday, September 26, 2022

Arrivederci Roma!


 [Please scroll down for English version]

Vom 16. bis 18. September 2022 fand der FISTF World Cup in Rom statt. Wir waren vor dem Turnier stolz darauf, drei Mitglieder in unserem Club zu haben, die ihr Land dort vertreten würden. Am Ende waren es vier! Hier ist der Bericht von unseren deutschen WM-Teilnehmern, Leon und Carsten.

Am Donnerstag vor dem Turnier hatten wir eine entspannte Anreise mit dem Flugzeug von Hamburg nach Rom, anschließend mit dem Bus zum Hauptbahnhof. Das Hotel war fußläufig zu erreichen. Freitag dann eine Erkundungsrunde durch Rom.



Samstag ging es mit dem Taxi zum Spielort. Ein toller Austragungsort! Wir waren um 8:45 Uhr dort und haben gleich ein paar bekannte Gesichter getroffen. Frank Stiller, Simon Stewart und unsere beiden Vereinskameraden Hermann und Oliver.



Leider gab es gleich zu Beginn Verzögerungen mit der Startzeremonie. Im Turnier selbst durfte Leon immerhin sofort ran und sich mit Cyganek Jérome messen. Zur Halbzeit stand es 0:0 und es gab Chancen auf beiden Seiten. Am Ende war der glückliche Gewinner dann aber doch Cyganek Jérome, der mit 1:0 gewann. Leon hatte am Anfang des Jahres schon einmal gegen ihn gespielt, damals aber wesentlich höher verloren.
Es folgten für ihn zwei weitere, sehr lehrreiche Spiele gegen Fricano Lorenzo, der es bis ins Halbfinale schaffte und den Griechen Skouros Panagiotis. Die Spiele gingen leider deutlich mit 0:5 respektive 0:4 verloren.

Am Ende des Spieltags der Individual-Wettbewerbe kam der Mannschaftsleiter der deutschen Delegation auf uns zu und fragte, ob wir beide bereit wären, am Sonntag in der Open-Kategorie Mannschaft zu spielen. Leider gab es zuvor im deutschen Team unerwartete Ausfälle. Wir waren beide sehr stolz und geehrt, machten uns aber keine großen Hoffnungen, etwas zu gewinnen.

Sonntag dann der große Tag mit Spielen gegen Malta, Spanien und Irland!
Das erste Spiel gegen Malta (Gauci Mark) ging für Leon (eine Halbzeit) und mich (Carsten, eine Halbzeit) am Ende mit 0:14 verloren. Zu diesem Zeitpunkt waren wir am Boden angekommen, haben aber trotzdem viel gelernt. Das Mannschafts- Spiel verlor Deutschland am Ende klar 0:3 gegen Malta.

Irland war der nächste Gegner. Leon hatte es mit Brendan Rodgers zu tun und es super gemacht. Zur Halbzeit führte Leon mit 1:0! Es war ein extrem spannendes Spiel, welches letztlich etwas glücklich mit 2:3 an den Iren ging.
Leon war sehr verärgert über die Chancen, die er im Spiel liegen gelassen hatte, aber auch sehr stolz über die ersten beiden geschossenen WM-Tore.



Nachmittags kam Spanien und ich (Carsten) durfte mein zweites Länderspiel bestreiten und das komplett! Gegen die routinierten Gomez Ros / Jose Antonio 0:4



Ein tolles Erlebnis und eine tolle Mannschaft!




[English version]

From September 16th to 18th, 2022 the FISTF World Cup took place in Rome. Before the tournament, we were proud to have three members in our club who would represent their country there. In the end there were four! Here is the report from our German World Cup participants, Leon and Carsten.

We had a relaxed journey by plane from Hamburg to Rome, then by bus to the main train station on Thursday. The hotel was within walking distance. On Friday we strolled through Rome to explore the city.

On Saturday we took a taxi to Cinecitta. A great venue! We got there at 8:45 am and immediately met some familiar faces. Frank Stiller, Simon Stewart and our two club mates, Hermann and Oliver.

Unfortunately, there were delays in the opening ceremony. In the tournament itself, Leon was allowed to play immediately and clashed with Cyganek Jérome. It was goalless at half time with chances on both sides. In the end, however, the lucky winner was Cyganek Jérome, who won 1-0. Leon had already played against him earlier this year, but lost more heavily back then.
Two more games followed for Leon against Fricano Lorenzo, who made it to the semi-finals, and the Greek Skouros Panagiotis. Unfortunately, the games were clearly lost with 0:5 and 0:4 respectively. Leon had been taught a lesson and he can learn from the defeats.

At the end of the match day of the individual competitions, the team manager of the German delegation approached us and asked if we were both ready to play in the open category for the German national team on Sunday. Unfortunately, there had been unexpected absentees in the German squad. We were both very proud and honored but didn't have high hopes of winning anything.

Sunday suddenly became the big occasion for us with games against Malta, Spain and Ireland!
Leon (one half) and I (Carsten, one half) lost the first game against Malta (Gauci Mark) 0:14. At that point we had hit the ground running, but we still learned a lot. In the end, Germany clearly lost the international game 0:3 against Malta.

Ireland was the next opponent. Leon dealt with Brendan Rodgers and did a great job. At half-time, Leon led 1-0! It was an extremely exciting game, which ultimately ended somewhat happily 2:3 for the Irishman.
Leon was very upset about the chances he missed in the game, but also very proud of the first two World Cup goals scored.

In the afternoon Spain came and I (Carsten) was allowed to play my second international and that completely on my own! Against the experienced Gomez Ros / Jose Antonio it ended 0:4 though.

A great experience for us and a great team!

Tuesday, July 12, 2022

SC Berlin in der Walsroder Zeitung


In der Walsroder Zeitung gab es eine prominente Berichterstattung über Leon Schneider, Carsten Bock und den Subbuteo Club Berlin. Die beiden Häuslinger (Niedersachsen) formen die “Außenstelle Heidekreis” des SC Berlin, dem sie über familiäre Bande angehören. Durch die räumliche Entfernung sind Teilnahmen an den Trainingsabenden des Club eher selten und so sucht man Gleichgesinnte aus der Region Lüneburger Heide, um die Zeit zwischen den Turnieren zu überbrücken.

Der nachfolgend wiedergegebene Artikel von Thomas Künning erschien am 28. Juni 2022 in der Walsroder Zeitung (https://www.wz-net.de/index.php?&kat=10&artikel=112171251&red=21)

Subbuteo: Per Fingerschnipp zur Weltmeisterschaft in Rom

Während der “gemeine Kicker” in der Regel nur seine Fußballschuhe putzt, wird bei der kleinen Schar einer bestimmten Fußball-Spezies mit Liebe zur “Petitesse” gleich der ganze Spieler poliert - um Reibungsverlusten vorzubeugen. Subbuteo heißt die Tischfußball-Variante, die in Deutschland insbesondere in den 1960er- und 70er-Jahren stark angesagt war, inzwischen hierzulande aber nur noch von einer kleineren Gruppe wahrer Liebhaber für die Miniaturausgabe des großen Fußballs betrieben wird. Ein junger Shootingstar, der sich ganz besonders auf das versierte Schnippen mit den winzigen Figürchen versteht, die bei ihm sogar das Trikot seines geliebten einstigen Bundesliga-Dinos HSV tragen, ist Leon Schneider. Der 16-jährige Häuslinger hat sich als Deutscher Juniorenmeister der U16 und Deutscher Vizemeister der U20 sogar für die kommenden Weltmeisterschaften in Rom qualifiziert. Und vor wenigen Tagen konnte er schon mal vorglühen gemeinsam mit seinem “Quasi-Stiefvater” Carsten Bock (44), mit dem er zusammen im Patchwork-Familienteam gemeinsam mit Onkel Nico Müller bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Subbuteo in Kamen debütierte.

Foto: Thomas Künning

Hrubesch-Konturen passen nicht auf HSV-Winzlinge

Zugegeben: Das einstige Kopfballungeheuer Horst Hrubesch als wahren Riesen hätte auch Leon Schneider wohl von den Konturen nicht auf seine nur zwei Zentimeter kleinen, aber heiß geliebten Spielerfigürchen im markanten schwarz-weiß-blauen HSV-Rautendress zaubern können. Aber menschengetreue Gesichter haben die zehn Mini-Avatare ohnehin nicht, die der Häuslinger seinem Figurenkoffer entnimmt. Während der Torhüter bereits mit der längeren beweglichen Führungsstange am Kopfende des Spielfelds lauert, um die ersten abgefeuerten Fingerschnipp-Schüsse der menschlichen Antriebskräfte durch die von ihnen geführten Figürchen mit dem halbrunden Sockel mit stoisch unerschrockener Miene zu parieren. Auf der Gegenseite hat sich Carsten Bock, der Lebensgefährte von Leons Mutter Stefanie “Steffi” Schneider bereits mit seinen Eintracht-Frankfurt-Figürchen positioniert. Hier im heimischen Wohnzimmer-Duell als Gegner, während beide zusammen bei der deutschen Mannschaftsmeisterschaft gerade gemeinsam in einem Viererteam zusammen mit Leons Onkel Nico Müller und einem vierten Spieler für den SC Berlin antraten.


Als Kleiner Junge in Onkels Kellerstadion infiziert

Schon als kleiner Junge wurde Leon einst durch seinen Onkel von dessen ganz besonderer Leidenschaft für die Beherrschung der Fingerfertigkeit und taktischen Finesse dieser Fußball-Begeisterung im Miniformat fasziniert. Denn der in Berlin lebende Nico Müller hat in seinem Keller als “Union”-Fan sogar das Stadion seines Berliner Lieblingsvereins originalgetreu nachgebaut als Rahmen für die heißen Subbuteo-Duelle auf dem grünen Spieltuch in natürlich auch professioneller Qualität. Nico Müller gilt als Hardcore-Fan in Sachen Subbuteo, verfügt als Sammler über unzählige verschiedenste Ausführungen dieses Spieles von den Ursprüngen von 1947 bis heute, die den ganzen Kellerraum regalweise gehortet und stolz präsentiert füllen. 

“Schnipp-Lehrgeld” in Kamen

Erst im vergangenen Jahr 2021 konnte Müller allerdings auch seinen Neffen überzeugen, sich auch turniermäßig im Subbuteo zu versuchen, ebenso wie seinen erst kürzlich nach Häuslingen gezogenen “Halbschwager” Carsten Bock, die so dem von Familienmitglied Müller gegründeten SC Berlin beitraten. Knapp ein Jahr später glänzte Leon Schneider bereits als Deutscher Einzelmeister der Junioren und fiebert nun seinem Start bei der Weltmeisterschaft im September 2022 in Rom entgegen. Praktisch als eine Art Patchwork-Familienteam mit Ergänzung versuchten sich Schneider, Bock und Müller vor wenigen Tagen auch erstmals bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Kamen durchzuschnippen. “Da mussten wir ein bisschen Lehrgeld zahlen”, räumt der Häuslinger Carsten Bock ein nach dem wohl noch verbesserungsfähigen fünften Platz - von insgesamt sechs Mannschaften, den sie mit ihrem Team-Quartett des SC Berlin gegen die durchweg sichtlich erfahrenere Konkurrenz belegten. Mit nur einem Sieg gegen das B-Team des BSC Schwalbach, dessen A-Team sich den Deutschen Meister-Titel sicherte.

Häuslinger Allianz mit Bundeshauptstadt

Dennoch zeigte sich die Häuslingen-Hauptstadt-“Spielgemeinschaft” stolz, überhaupt erstmals bei dieser Mannschafts-DM anzutreten und dass dieser nationale Gipfel mit den Spielerwinzlingen überhaupt ausgetragen werden konnte. Während es beispielsweise “im tischfußball-verrückten Italien”, so Insider Nico Müller, eine richtige Ligen-Staffel von “Serie A bis D” analog zum großen Profifußball gebe und sogar Prämien gezahlt würden, fristet Subbuteo in Deutschland seit Ende der siebziger Jahre nur noch das Dasein einer Randsportart im Deutschen Tischfußballbund . Etwa 100 Spieler gibt es hierzulande, schätzt der Berliner. Und die frisch entbrannten Häuslinger suchen händeringend vor Ort nach Verstärkung. “Wenn wir Besuch bekommen, spielen wir immer mal eine Runde mit ihnen, aber es ist noch nicht gelungen, dass jemand dabei bleibt”, lächelt Carsten Bock verzweifelt. “Deutschland ist mehr Tippkick-Land”, mutmaßt Nico Müller. “Aber man kann hier auch als Zuschauer mitfiebern”, ergreift Stefanie Schneider Partei für ihre spielhungrigen Männer, bei deren Wettbewerben sie selbst Fotos macht und filmt. Ihr Schwager Nico Müller hat sogar einen eigenen Youtubekanal, sowie Instagram- und Facebook-Account für Subbuteo. Leon Schneider muss dagegen trotz frischem DM-Ruhm und WM-Qualifikation gemeinsam mit Familienpartner Carsten Bock schon mindestens bis Hannover fahren, um beim dortigen Trainingsabend des Vereins SG 94 Hannover auch einigermaßen heimatnah noch mal eine externe Spielgelegenheit zu bekommen.

Foto: Thomas Künning

Zwischen ruhiger Hand und Motorradrennen

Ansonsten wird am heimischen Tisch aber auch schnippend gekickt - wozu Hannoveraner und andere Spieler auch mal zu Gast kommen. Sofern es die Zeit zulässt für den in der Woche vielfach bundesweit im Außendienst als Projektleiter für Labortechnik geforderten Carsten Bock. Während Leon Schneider als Zehntklässler am Walsroder Gymnasium zwar auch noch den einen oder anderen gleichgesinnten HSV-Fan im großen Fußball finden mag, in Sachen Miniatur-Fußballzauber aber doch weiter Einzelkünstlerstatus genießt. Doch Onkel Nico weiß, was einen wahren “Subbuteo-Messi” auszeichnet: “Eine sichere Schnipptechnik und Nervenstärke in entscheidenden Situationen, das ist ein bisschen wie beim Golf”, nennt der Berliner Übervater in Sachen familiärer Begeisterungsfähigkeit für das kleine “Spielwerk” die entscheidenden Attribute: “Eine gute Auge-Hand-Koordination und Fingerfertigkeit gehören auch dazu!” Wenn Leon Schneider und Carsten Bock allerdings in ihrer Freizeit mal nicht die “ruhige Hand” trainieren, lieben beide als Ausgleich auch die etwas rasantere Tour auf ihren jeweiligen Motorrad-Rennmaschinen - Adrenalin für alle Fälle: Im Kleinen wie im Großen. 

Subbuteo-Info 

Subbuteo ist ein aus England stammendes Tisch-Fußballspiel für zwei Spieler. Gespielt wird Subbuteo auf einem grünen Tuch (meist aus Baumwolle oder einer Art Micro-Kunstrasen), das etwa 80 Zentimeter breit und 120 Zentimeter lang ist. Anders als etwa bei Tipp-Kick verfügt jeder Spieler über zehn frei bewegliche Feld-Figuren, etwa zwei Zentimeter hoch, auf einem abgerundeten Sockel. Der Spielball hat einen Durchmesser von ebenfalls etwa zwei Zentimetern. Die Torwarte sind an einer Stange befestigt und werden von der Rückseite des Tores bedient. Gespielt wird Subbuteo, indem man den Zeige- oder Mittelfinger durch Druck auf das Spieltuch (nicht auf den Daumen) spannt und eine Spielfigur “schnippt”, also schnellen lässt. Der Ball wird dann je nach Richtung und Kraft der Spielfigur bloß berührt oder vorangetrieben. Die Art dieser Bewegung ist vergleichbar mit der beim Billard oder Carrom. 

Da alle Figuren nur durch Schnippen und nicht von Hand an die gewünschte Stelle bewegt werden dürfen, haben bei Subbuteo - anders als bei den meisten anderen Tischfußballspielen - auch Strategie und Taktik eine große Rolle. Daher kommt Subbuteo dem echten Fußballspiel nahe. Im Laufe der Jahre hat sich Subbuteo von einem Spiel zum Wettkampfsport entwickelt: So werden deutsche Meisterschaften genauso ausgetragen wie Europapokalwettbewerbe und Weltmeisterschaften. Quelle: Wikipedia

Anmerkung der Redaktion: Beim Mannschaftswettbewerb spielen vier Einzelspieler pro Team an vier Paralleltischen gegen ihr gegnerisches Team.

Weitere Info für Interessierte auch zur Spielmöglichkeit in Häuslingen bei Carsten Bock, Telefon 0176/64742837 oder E-Mail an car.bock@web.de.